Sonntag, 14. November 2010

Herbstwind

Herbst weht
zu Dir
Von weit
Von nah
Beharrlich
Winde wehn

Es weht Dir zu
Es sagt Dir DU

Es macht Dich ruhig
Und gleichsam wach
Wenn leis und
ohne Unterlass
der Wind jetzt geht
Ich hör es
Hör es
Wie ein Flehn:

Sei doch nicht bang
Vom Wandel
Künd‘ ich Dir
Schon lang
Und gar nichts
Vom Vergehn!

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